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Originelle Und Ausgefallene Geschenke Zur Geburt

Welche Geschenke kommen zur Geburt am besten an? Ein Baby wird geboren – welch freudiges Ereignis! Ein Geschenk soll  her – aber das ist gar nicht so einfach. Schließlich soll es idealerweise sehr persönlich sein, richtig gut ankommen, wirklich eine Freude machen und auf keinen Fall nutzlos sein.

Aber die Zahl der Alternativen ist ja riesig – Jetzt stellt sich die Frage:
Was ist wirklich sinnvoll?   Ist Kleidung sinnvoll?

Sollen Strampler Druckknöpfe oder normale Knöpfe haben? Was kann ich einem kleinen Kinder praktisch und ohne größeren Aufwand anziehen, bzw. wie muss so ein Kleidungsstück beschaffen sein? Wer schenkt noch alles Strampler oder Ähnliches.

Man will ja keiner sein, der dem Baby den 7. Strampler oder die fünfte Rassel schenkt!

Treffe ich den Geschmack der Eltern.
Aber welche? Die kleinen Würmer wachsen doch so schnell! Öl oder Puder dazu?
Ist Spielzeug oder ein Kuscheltier richtig? Die Liste kann beliebig erweitert werden.
Es ist auf jeden Fall keine leichte Entscheidung.

Meine klare Empfehlung ist ein persönliches Geschenk für das Kind, das auch seinen Charme nicht verliert, wenn das Kind größer wird.


Das persönlichste ist ein personalisiertes Kinderbuch. und zwar

„Mein großes Babybuch“ Die ganz persönliche Geschenkidee.

Hier stellt sich das Kind selbst vor. Wann es geboren wurde, wo es geboren wurde, wie schwer es war. Wie die Eltern mit Vornahmen heißen. Zu jedem Punkt kann auch ein Bild eingefügt werden.
Von der Geburt bis zur Vollendung des 1. Lebensjahres begleites dieses Buch die Entwicklung des Babys.

Das ist die perfekte Erinnerung nicht nur für das Baby wenn es älter ist, auch für die Eltern. Das Buch ist ein Unikat, weil es einzeln gedruckt werden muss, da es ja personalisiert ist. Der Name des Kindes und die der Eltern kommen ja im Buch immer wieder vor.

Auch kann auf der 1. Seite eine ganz persönliche Widmung mit eingedruckt werden.
Dadurch bleibt auch der Schenkende immer in Erinnerung.

Ein perfektes Geschenk, das durch seine Einmaligkeit immer seinen Wert erhält.
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         Mein großes Babybuch– Das ideale Geschenk

Hier nochmal die Besonderheiten
Einzelanfertigung
Jedes Buch wird persönlich für das Kind gedruckt
Personalisierung
Der Name ist im laufenden Text enthalten
Handverarbeitung
Jedes Buch wird einzeln von Hand gebunden
Grossformat
Eindrucksvolle Grösse von 32 x22 cm
Hardcover
Stabiler und abwaschbarer Umschlag
Ideales Geschenk
Jedes Buch erinnert stets an Sie, da Ihre persönliche Widmung gleich auf der ersten Seite abgedruckt

PS: reinschauen lohnt sich. Sie finden bestimmt das Richtige

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Warum unsere Kinder kein Smartphone brauchen

Das analoge Kinderzimmer weicht immer mehr einem digitalen. Kinder wischen über das iPad ihrer Eltern, noch bevor sie überhaupt laufen können. Dieser Wandel birgt immense Risiken. Ein Plädoyer für mehr Kindheit mit einem personalisierten Kinderbuch.

„In fünf Jahren können nur 15 Prozent der Drei- bis Fünfjährigen ihre Schuhe binden, aber jedes dritte Kind kann ein iPad bedienen.“ Diese These vertrat kürzlich der CEO eines großen deutschen Automobilkonzerns im Rahmen eines Vortrags. Ein weiterer tatsächlicher Befund: Immer früher und länger würden Kinder das Internet nutzen, rund die Hälfte der Sechs- und Siebenjährigen sei mindestens von Zeit zu Zeit im Netz. Dies entstammt einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom. „Ins Internet zu gehen ist Kindern völlig fremd, sie sind ‚always on‘ – egal wo und egal wann“, so das Fazit der Studienmacher.

Ein anderer CEO auf einer anderen Veranstaltung spricht vom Programmierermangel in Deutschland und berichtet gleichzeitig stolz, dass seine vierjährige Tochter schon jetzt mit dem Programmieren begonnen hätte. Programmierfähigkeiten bei Vierjährigen ist keine Antwort auf den Mangel. Zumal das Lamentieren über zu wenige Programmierer hierzulande auch zu sehr als Entschuldigung genutzt wird, erst gar nicht mit der Digitalisierung anzufangen.

Als Gründer und Geschäftsführer einer Digitalberatung sehe ich täglich die Herausforderungen für Unternehmen und Mittelstand in Bezug auf die digitale Transformation. Auf der anderen Seite bin ich daher umso mehr der Meinung, dass wir unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen rund um den digitalen Wandel nicht dadurch lösen, dass wir unsere Kinder im frühen Alter zu „Digital Nerds“ machen. Als Anthroposoph und Vater von vier Kindern, versuchen wir unsere Kinder bis zum zehnten Lebensjahr weitestgehend medienfrei zu erziehen. Die älteste Tochter hat nun mit neun ihren ersten Film gesehen. Niemand ist perfekt, aber keines der Kinder hat bisher Smartphone, Tablet oder Spielkonsole genutzt.

Was zunehmend Bauchschmerzen bereitet, ist die Tatsache, dass viele intelligente und auch erfolgreiche Menschen ihre Kleinkinder zu Intensiv

Nutzern digitaler Medien machen wollen. Die Absichten dahinter sind in der Regel gute: Die Eltern möchten ihre Kleinen fit für die digitale Zukunft machen. Aber neue Studien zeigen eindrucksvoll: Dies ist nicht der richtige Weg!

Kreative Unfähigkeit als Folge der Digitalisierung im Kinderzimmer

Das Thema hat ganz aktuell sogar die Bundesregierung beschäftigt. Im Rahmen einer Studie verkündete die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler, Smartphones würden Kinder hyperaktiv oder aggressiv machen. Die Probleme, die immer deutlicher zutage treten würden, reichen demnach von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Es leidet auch die Kreativität der Kids: Sie können sich mit einer Sache kaum noch selbstständig länger beschäftigen, wollen stattdessen digital berieselt werden.

Auch der deutsche Hirnforscher Manfred Spitzer warnt vor der Digitalisierung im Kinderzimmer. Seine Erkenntnisse sind gleichermaßen erschreckend: Kinder bekommen durch die zu frühe Gewöhnung an digitale Medien „Sprachstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, schlechtere Noten im Lesen und Schreiben. Daneben führe der Medienkonsum zu „Empathieverlust, sozialen Anpassungsschwierigkeiten und Neigung zu kriminellem Verhalten, Angst etwas zu verpassen, Suchtverhalten und Übergewicht.“ Das klingt dramatisch, aber selbst wenn es nur in der Tendenz richtig ist, sollte das Eltern und Pädagogen alarmieren. Und es ist schon ein mittlerweile alltägliches Bild in jedem Restaurant: Ganze Familien, inklusive Kinder, die sich schweigend gegenübersitzen und auf ihre Smartphones starren.

Mehr Kindheit 1.0 wagen!

Es geht nicht darum, missionarisch den einzig wahren Weg zu beanspruchen. Kaum einer wird bei seiner Mediennutzung das perfekte Vorbild sein und jedes Elternhaus muss seinen eigenen Erziehungsstil entwickeln. Eltern sollten sich aber bewusst machen, dass sie einen Gegenpol setzen können. Das heißt: Kinder sollten so lange wie möglich ihre Freiheiten genießen und den Tag mit ihrer eigenen Phantasie füllen dürfen.

Kleine Kinder müssen in erster Linie spielen und mit Augen, Ohren und Händen die Welt entdecken, um gesund heranwachsen zu können. Die Intelligenz der Kinder entwickelt sich, indem sie ihre Umwelt durch Beobachten, Ausprobieren und Nachahmen erleben und erforschen. Nur die aktive Nutzung des Gehirns, also durch klassisches Spiel, führt zum Erlernen von Laufen, Sprechen und Denken und zur Ausbildung von Geschicklichkeit.

Natürlich geht es nicht darum, sie komplett und radikal abzuschirmen. Auch sie sollen irgendwann den Umgang mit einem Smartphone lernen, chatten, YouTube-Videos und Netflix-Filme anschauen, aber das muss eben nicht mit vier oder fünf Jahren sein oder gar früher. Was Kinder nicht kennen, werden sie auch nicht vermissen – dies ist eine Frage der Prioritätensetzung. „Es ist dringend notwendig, Eltern beim Thema Mediennutzung Orientierung zu geben. Kleinkinder brauchen kein Smartphone. Sie müssen erst einmal lernen, mit beiden Beinen sicher im realen Leben zu stehen“, bestätigt eben nun sogar die Bundesregierung mit ihrer Studie.

Ein Appell an alle Eltern

Verfolgt man aktuelle Diskussionen, Kindergärten mit Tablets auszustatten oder in den frühen Schulklassen auf den Unterricht mit dem Computer umzusteigen, bereitet das große Sorgen. Die zu frühe Nutzung digitaler Medien raubt wertvolle Entdeckungszeit und ist somit eindeutig kontraproduktiv. Daher appelliere ich an Eltern: Beschäftigt Euch aktiv mit Euren Kindern. Probiert Kindergeburtstage ohne Smartphones, Zugfahrten ohne iPad-Filme oder Handy freie Tage zu Hause.

Manchmal ist es verlockend, sich auch einmal eine Verschnaufpause oder Freiraum zu verschaffen, indem Kinder vor dem Fernseher abgesetzt werden. Dieser Verlockung sollte man widerstehen. Kinder sollten einfach auch Kinder bleiben, die selbstbestimmt die Welt entdecken und nicht von Maschinen in ihrem Denken beeinflusst und dirigiert werden – Stichwort: digitales Spielzeug wie sprechende Puppen.

Es geht letztendlich nicht um Technologiefeindlichkeit sondern darum, die Kindheit der Kleinen zu schützen und sie im angemessenen Alter zu kompetenten Nutzern all dieser Technologien zu machen! Denn eines ist doch klar: Kinder und Jugendliche lernen den Umgang mit Smartphone und Co. sehr schnell. Sie brauchen nicht Jahre sondern nur wenige Tage, um damit umgehen zu können.

Von Philipp Depiereux Der Autor ist Geschäftsführer der Digitalberatung Etventure und BILANZ-

Machen Sie Ihrem Kind ein besonderes Geschenk mit einem personalisierten Kinderbuch

Originelle Und Ausgefallene Geschenke Zur Geburt

Welche Geschenke kommen zur Geburt am Besten an? Ein Baby wird geboren – welch freudiges Ereignis! Ein Geschenk soll  her – aber das ist gar nicht so einfach. Schließlich soll es idealerweise sehr persönlich sein, richtig gut ankommen, wirklich eine Freude machen und auf keinen Fall nutzlos sein.

Aber die Zahl der Alternativen ist ja riesig – Jetzt stellt sich die Frage:
Was ist wirklich sinnvoll?   Ist Kleidung sinnvoll?

Sollen Strampler Druckknöpfe oder normale Knöpfe haben? Was kann ich einem kleinen Kinder praktisch und ohne größeren Aufwand anziehen, bzw. wie muss so ein Kleidungsstück beschaffen sein? Wer schenkt noch alles Strampler oder Ähnliches.

Man will ja keiner sein, der dem Baby den 7. Strampler oder die fünfte Rassel schenkt!

Treffe ich den Geschmack der Eltern.
Aber welche? Die kleinen Würmer wachsen doch so schnell! Öl oder Puder dazu?
Ist Spielzeug oder ein Kuscheltier richtig? Die Liste kann beliebig erweitert werden.
Es ist auf jeden Fall keine leichte Entscheidung.

Meine klare Empfehlung ist ein persönliches Geschenk für das Kind, das auch seinen Charme nicht verliert, wenn das Kind größer wird.


Das persönlichste ist ein personalisiertes Kinderbuch. und zwar

„Mein großes Babybuch“ Die ganz persönliche Geschenkidee.

Hier stellt sich das Kind selbst vor. Wann es geboren wurde, wo es geboren wurde, wie schwer es war. Wie die Eltern mit Vornahmen heißen. Zu jedem Punkt kann auch ein Bild eingefügt werden.
Von der Geburt bis zur Vollendung des 1. Lebensjahres begleitet dieses Buch die Entwicklung des Babys.

Das ist die perfekte Erinnerung nicht nur für das Baby wenn es älter ist, auch für die Eltern. Das Buch ist ein Unikat, weil es einzeln gedruckt werden muss, da es ja personalisiert ist. Der Name des Kindes und die der Eltern kommen ja im Buch immer wieder vor.

Auch kann auf der 1. Seite eine ganz persönliche Widmung mit eingedruckt werden.
Dadurch bleibt auch der Schenkende immer in Erinnerung.

Ein perfektes Geschenk, das durch seine Einmaligkeit immer seinen Wert erhält.
Hier können Sie gerne mal reinschauen.  (Klick)

Mein großes Babybuch– Das ideale Geschenk

Hier nochmal die Besonderheiten
Einzelanfertigung
Jedes Buch wird persönlich für das Kind gedruckt
Personalisierung
Der Name ist im laufenden Text enthalten
Handverarbeitung
Jedes Buch wird einzeln von Hand gebunden
Grossformat
Eindrucksvolle Größe von 32 x 22 cm
Hardcover
Stabiler und abwaschbarer Umschlag
Ideales Geschenk
Jedes Buch erinnert stets an Sie, da Ihre persönliche Widmung gleich auf der ersten Seite abgedruckt

PS: reinschauen lohnt sich. Sie finden bestimmt das Richtige

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Sicher zur Schule – Alles was wichtig ist

Sicher zur Schule, ob zu Fuß, mit dem Roller, Fahrrad oder Auto – die wichtigsten Fragen zum richtigen Verhalten auf dem Schulweg

Der Schulanfang ist für Kinder der Start in einen neuen Lebensabschnitt. Aber auch auf die Eltern kommt jetzt einiges zu.

Warum die richtige Vorbereitung die halbe Miete ist und was Papa und Mama sonst noch wissen sollten.

Welcher Schulweg ist der Beste

Die kürzeste Strecke ist nicht immer die sicherste. Wichtig sind Fußgängerüberwege mit Ampel oder Zebrastreifen,breite Gehwege und Strassen mit möglichst wenig Verkehr. Das sollte man vorher unbedingt erkunden

Welches sind die größten Gefahren auf dem Schulweg?

Das Überqueren der Fahrbahn an ungesicherten und gefährlichen Stellen, z.B. zwischen parkenden Autos. Aber auch an Ampeln und Zebrastreifen müssen die Kleinen aufpassen.

Machen Sie Ihrem Kind klar:“Schau den Autofahrer direkt an, damit du erkennst, ob er dich gesehen hat!“

Eine weitere Gefahr – Bei schlechtem Wetter oder Dunkelheit sehen Autofahrer weniger gut. Kinder mit reflektierender Kleidung oder Sicherheitswesten „leuchten“ bis zu 140 Meter weit.

Wie bereite ich meinen Nachwuchs am Besten auf den Schulweg vor?

Der Weg zur Schule sollte schon lange vor dem ersten Schultag immer wieder geübt und die Besonderheiten besprochen werden. Weil sich Kinder leicht ablenken lassen, bleibt antrainiertes Verhalten länger im Gedächtnis.

Eine tolle Übung: Tauschen Sie die Rollen und lassen Sie sich von Ihrem Kind erklären wie es richtig geht. Wichtig ist ein Bewusstsein für Gefahren entwickelt sich erst im Laufe der Grundschulzeit. Dann werden entsprechende Situationen im Straßenverkehr immer besser eingeschätzt.

Wie lange soll ich mein Kind auf dem Schulweg begleiten?

Ein paar Wochen sollten es schon sein, auf jeden Fall aber so lange, bis Sie das Gefühl haben, dass sich Ihre Tochter oder Ihr Sohn sicher fühlt und die Situation meistert. So schwer es fällt, ab dann sollten Sie den Kleinen vertrauen.

Wie nehmen sechsjährige den Straßenverkehr war?

Ganz anders als Erwachsene. Sechsjährige sind nicht in der Lage, das Geschehen auf der Strasse vollständig zu begreifen. Sie haben ein eingeschränktes Blickfeld und können Geräusche nicht eindeutig orten. Auf Grund Ihrer Größe fehlt ihnen der Überblick.

Sie glauben:“Wenn ich ein Auto sehe, sieht es mich auch.“ Entfernungen und Geschwindigkeiten einzuschätzen fällt ihnen ebenso schwer. Die Kleinen reagieren spontan und impulsiv, laufen einem Ball hinterher, der auf die Straße rollt. Außerdem brauchen Kinder in dem Alter länger, um falsche Entscheidungen zu korrigieren.

Kann mein Kind in der 1.Klasse allein mit dem Fahrrad zur Schule fahren?

Lieber nicht es soll doch sicher zur Schule kommen. Es ist besser die Radfahrausbildung in der Schule abzuwarten, sie findet meist in der 3.oder 4.Klasse statt. Vorher sind Kinder mit den schwierigen Situationen überfordert.

Ist es okay, wenn mein Kind mit dem Roller in die Schule fährt?

Für den Roller gilt: Die Kinder sollten den Schulweg erst zu Fuß trainieren, bis sie ihn mit allen Eigenheiten kennen. Voraussetzung ist natürlich auch, dass die jungen Fahrer den Roller beherrschen und nicht umgekehrt.

Es heißt, Kinder sollen nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden, Warum?

Neben dem Verkehrschaos, das Elterntaxis oft früh morgens vor Schulen anrichten, sprechen auch noch andere Gründe für das Gehen: Die Regeln des Straßenverkehrs werden schneller gelernt, die frische Luft macht fit, stärkt die Konzentration und das Kind kommt sicher zur Schule.

Für Eltern denen dabei (noch) nicht wohl ist, bilden Sie Fahrgemeinschaften mit Kindern aus der Nachbarschaft. Das macht Spaß und fördert das soziale Verhalten.

Wer das Auto nutzen muss: Lassen Sie das Kind ein Stück vor der Schule – immer zur Gehweg Seite – aussteigen und wenigstens ein paar Meter zu Fuß gehen!

Quelle: ADAC Motorwelt, Petra Zollner

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