Warum unsere Kinder kein Smartphone brauchen

Das analoge Kinderzimmer weicht immer mehr einem digitalen. Kinder wischen über das iPad ihrer Eltern, noch bevor sie überhaupt laufen können. Dieser Wandel birgt immense Risiken. Ein Plädoyer für mehr Kindheit

„In fünf Jahren können nur 15 Prozent der Drei- bis Fünfjährigen ihre Schuhe binden, aber jedes dritte Kind kann ein iPad bedienen.“ Diese These vertrat kürzlich der CEO eines großen deutschen Automobilkonzerns im Rahmen eines Vortrags. Ein weiterer tatsächlicher Befund: Immer früher und länger würden Kinder das Internet nutzen, rund die Hälfte der Sechs- und Siebenjährigen sei mindestens von Zeit zu Zeit im Netz. Dies entstammt einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom. „Ins Internet zu gehen ist Kindern völlig fremd, sie sind ‚always on‘ – egal wo und egal wann“, so das Fazit der Studienmacher.

Ein anderer CEO auf einer anderen Veranstaltung spricht vom Programmierermangel in Deutschland und berichtet gleichzeitig stolz, dass seine vierjährige Tochter schon jetzt mit dem Programmieren begonnen hätte. Programmierfähigkeiten bei Vierjährigen ist keine Antwort auf den Mangel. Zumal das Lamentieren über zu wenige Programmierer hierzulande auch zu sehr als Entschuldigung genutzt wird, erst gar nicht mit der Digitalisierung anzufangen.

Als Gründer und Geschäftsführer einer Digitalberatung sehe ich täglich die Herausforderungen für Unternehmen und Mittelstand in Bezug auf die digitale Transformation. Auf der anderen Seite bin ich daher umso mehr der Meinung, dass wir unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen rund um den digitalen Wandel nicht dadurch lösen, dass wir unsere Kinder im frühen Alter zu „Digital Nerds“ machen. Als Anthroposoph und Vater von vier Kindern, versuchen wir unsere Kinder bis zum zehnten Lebensjahr weitestgehend medienfrei zu erziehen. Die älteste Tochter hat nun mit neun ihren ersten Film gesehen. Niemand ist perfekt, aber keines der Kinder hat bisher Smartphone, Tablet oder Spielekonsole genutzt.

Was zunehmend Bauchschmerzen bereitet, ist die Tatsache, dass viele intelligente und auch erfolgreiche Menschen ihre Kleinkinder zu Intensivnutzern digitaler Medien machen wollen. Die Absichten dahinter sind in der Regel gute: Die Eltern möchten ihre Kleinen fit für die digitale Zukunft machen. Aber neue Studien zeigen eindrucksvoll: Dies ist nicht der richtige Weg!

Kreative Unfähigkeit als Folge der Digitalisierung im Kinderzimmer

Das Thema hat ganz aktuell sogar die Bundesregierung beschäftigt. Im Rahmen einer Studie verkündete die Drogenbeauftrage der Bundesregierung Marlene Mortler, Smartphones würden Kinder hyperaktiv oder aggressiv machen. Die Probleme, die immer deutlicher zutage treten würden, reichen demnach von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Es leidet auch die Kreativität der Kids: Sie können sich mit einer Sache kaum noch selbstständig länger beschäftigen, wollen stattdessen digital berieselt werden.

Auch der deutsche Hirnforscher Manfred Spitzer warnt vor der Digitalisierung im Kinderzimmer. Seine Erkenntnisse sind gleichermaßen erschreckend: Kinder bekommen durch die zu frühe Gewöhnung an digitale Medien „Sprachstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, schlechtere Noten im Lesen und Schreiben. Daneben führe der Medienkonsum zu „Empathieverlust, sozialen Anpassungsschwierigkeiten und Neigung zu kriminellem Verhalten, Angst etwas zu verpassen, Suchtverhalten und Übergewicht.“ Das klingt dramatisch, aber selbst wenn es nur in der Tendenz richtig ist, sollte das Eltern und Pädagogen alarmieren. Und es ist schon ein mittlerweile alltägliches Bild in jedem Restaurant: Ganze Familien, inklusive Kinder, die sich schweigend gegenübersitzen und auf ihre Smartphones starren.

Mehr Kindheit 1.0 wagen!

Es geht nicht darum, missionarisch den einzig wahren Weg zu beanspruchen. Kaum einer wird bei seiner Mediennutzung das perfekte Vorbild sein und jedes Elternhaus muss seinen eigenen Erziehungsstil entwickeln. Eltern sollten sich aber bewusst machen, dass sie einen Gegenpol setzen können. Das heißt: Kinder sollten so lange wie möglich ihre Freiheiten genießen und den Tag mit ihrer eigenen Phantasie füllen dürfen.

Kleine Kinder müssen in erster Linie spielen und mit Augen, Ohren und Händen die Welt entdecken, um gesund heranwachsen zu können. Die Intelligenz der Kinder entwickelt sich, indem sie ihre Umwelt durch Beobachten, Ausprobieren und Nachahmen erleben und erforschen. Nur die aktive Nutzung des Gehirns, also durch klassisches Spiel, führt zum Erlernen von Laufen, Sprechen und Denken und zur Ausbildung von Geschicklichkeit.

Natürlich geht es nicht darum, sie komplett und radikal abzuschirmen. Auch sie sollen irgendwann den Umgang mit einem Smartphone lernen, chatten, YouTube-Videos und Netflix-Filme anschauen, aber das muss eben nicht mit vier oder fünf Jahren sein oder gar früher. Was Kinder nicht kennen, werden sie auch nicht vermissen – dies ist eine Frage der Prioritätensetzung. „Es ist dringend notwendig, Eltern beim Thema Mediennutzung Orientierung zu geben. Kleinkinder brauchen kein Smartphone. Sie müssen erst einmal lernen, mit beiden Beinen sicher im realen Leben zu stehen“, bestätigt eben nun sogar die Bundesregierung mit ihrer Studie.

Ein Appell an alle Eltern

Verfolgt man aktuelle Diskussionen, Kindergärten mit Tablets auszustatten oder in den frühen Schulklassen auf den Unterricht mit dem Computer umzusteigen, bereitet das große Sorgen. Die zu frühe Nutzung digitaler Medien raubt wertvolle Entdeckungszeit und ist somit eindeutig kontraproduktiv. Daher appelliere ich an Eltern: Beschäftigt Euch aktiv mit Euren Kindern. Probiert Kindergeburtstage ohne Smartphones, Zugfahrten ohne iPad-Filme oder handyfreie Tage zu Hause.

Manchmal ist es verlockend, sich auch einmal eine Verschnaufpause oder Freiraum zu verschaffen, indem Kinder vor dem Fernseher abgesetzt werden. Dieser Verlockung sollte man widerstehen. Kinder sollten einfach auch Kinder bleiben, die selbstbestimmt die Welt entdecken und nicht von Maschinen in ihrem Denken beeinflusst und dirigiert werden – Stichwort: digitales Spielzeug wie sprechende Puppen.

Es geht letztendlich nicht um Technologiefeindlichkeit sondern darum, die Kindheit der Kleinen zu schützen und sie im angemessenen Alter zu kompetenten Nutzern all dieser Technologien zu machen! Denn eines ist doch klar: Kinder und Jugendliche lernen den Umgang mit Smartphone und Co. sehr schnell. Sie brauchen nicht Jahre sondern nur wenige Tage, um damit umgehen zu können.

Von Philipp Depiereux Der Autor ist Geschäftsführer der Digitalberatung Etventure und BILANZ-

Machen Sie Ihrem Kind ein besonderes Geschenk mit einem personalisierten Kinderbuch

Originelle Und Ausgefallene Geschenke Zur Geburt

Welche Geschenke kommen zur Geburt am besten an? Ein Baby wird geboren – welch freudiges Ereignis! Ein Geschenk soll  her – aber das ist gar nicht so einfach. Schließlich soll es idealerweise sehr persönlich sein, richtig gut ankommen, wirklich eine Freude machen und auf keinen Fall nutzlos sein.

Aber die Zahl der Alternativen ist ja riesig – Jetzt stellt sich die Frage:
Was ist wirklich sinnvoll?   Ist Kleidung sinnvoll?

Sollen Strampler Druckknöpfe oder normale Knöpfe haben? Was kann ich einem kleinen Kinder praktisch und ohne größeren Aufwand anziehen, bzw. wie muss so ein Kleidungsstück beschaffen sein? Wer schenkt noch alles Strampler oder Ähnliches.

Man will ja keiner sein, der dem Baby den 7. Strampler oder die fünfte Rassel schenkt!

Treffe ich den Geschmack der Eltern.
Aber welche? Die kleinen Würmer wachsen doch so schnell! Öl oder Puder dazu?
Ist Spielzeug oder ein Kuscheltier richtig? Die Liste kann beliebig erweitert werden.
Es ist auf jeden Fall keine leichte Entscheidung.

Meine klare Empfehlung ist ein persönliches Geschenk für das Kind, das auch seinen Charme nicht verliert, wenn das Kind größer wird.


Das persönlichste ist ein personalisiertes Kinderbuch. und zwar

„Mein großes Babybuch“ Die ganz persönliche Geschenkidee.

Hier stellt sich das Kind selbst vor. Wann es geboren wurde, wo es geboren wurde, wie schwer es war. Wie die Eltern mit Vornahmen heißen. Zu jedem Punkt kann auch ein Bild eingefügt werden.
Von der Geburt bis zur Vollendung des 1. Lebensjahres begleitet dieses Buch die Entwicklung des Babys.

Das ist die perfekte Erinnerung nicht nur für das Baby wenn es älter ist, auch für die Eltern. Das Buch ist ein Unikat, weil es einzeln gedruckt werden muss, da es ja personalisiert ist. Der Name des Kindes und die der Eltern kommen ja im Buch immer wieder vor.

Auch kann auf der 1. Seite eine ganz persönliche Widmung mit eingedruckt werden.
Dadurch bleibt auch der Schenkende immer in Erinnerung.

Ein perfektes Geschenk, das durch seine Einmaligkeit immer seinen Wert erhält.
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Mein großes Babybuch– Das ideale Geschenk

Hier nochmal die Besonderheiten
Einzelanfertigung
Jedes Buch wird persönlich für das Kind gedruckt
Personalisierung
Der Name ist im laufenden Text enthalten
Handverarbeitung
Jedes Buch wird einzeln von Hand gebunden
Grossformat
Eindrucksvolle Grösse von 32 x22 cm
Hardcover
Stabiler und abwaschbarer Umschlag
Ideales Geschenk
Jedes Buch erinnert stets an Sie, da Ihre persönliche Widmung gleich auf der ersten Seite abgedruckt

PS: reinschauen lohnt sich. Sie finden bestimmt das Richtige

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Sicher zur Schule – Alles was wichtig ist

Sicher zur Schule, ob zu Fuß, mit dem Roller, Fahrrad oder Auto – die wichtigsten Fragen zum richtigen Verhalten auf dem Schulweg

Der Schulanfang ist für Kinder der Start in einen neuen Lebensabschnitt. Aber auch auf die Eltern kommt jetzt einiges zu.

Warum die richtige Vorbereitung die halbe Miete ist und was Papa und Mama sonst noch wissen sollten.

Welcher Schulweg ist der Beste

Die kürzeste Strecke ist nicht immer die sicherste. Wichtig sind Fußgängerüberwege mit Ampel oder Zebrastreifen,breite Gehwege und Strassen mit möglichst wenig Verkehr. Das sollte man vorher unbedingt erkunden

Welches sind die größten Gefahren auf dem Schulweg?

Das Überqueren der Fahrbahn an ungesicherten und gefährlichen Stellen, z.B. zwischen parkenden Autos. Aber auch an Ampeln und Zebrastreifen müssen die Kleinen aufpassen.

Machen Sie Ihrem Kind klar:“Schau den Autofahrer direkt an, damit du erkennst, ob er dich gesehen hat!“

Eine weitere Gefahr – Bei schlechtem Wetter oder Dunkelheit sehen Autofahrer weniger gut. Kinder mit reflektierender Kleidung oder Sicherheitswesten „leuchten“ bis zu 140 Meter weit.

Wie bereite ich meinen Nachwuchs am Besten auf den Schulweg vor?

Der Weg zur Schule sollte schon lange vor dem ersten Schultag immer wieder geübt und die Besonderheiten besprochen werden. Weil sich Kinder leicht ablenken lassen, bleibt antrainiertes Verhalten länger im Gedächtnis.

Eine tolle Übung: Tauschen Sie die Rollen und lassen Sie sich von Ihrem Kind erklären wie es richtig geht. Wichtig ist ein Bewusstsein für Gefahren entwickelt sich erst im Laufe der Grundschulzeit. Dann werden entsprechende Situationen im Straßenverkehr immer besser eingeschätzt.

Wie lange soll ich mein Kind auf dem Schulweg begleiten?

Ein paar Wochen sollten es schon sein, auf jeden Fall aber so lange, bis Sie das Gefühl haben, dass sich Ihre Tochter oder Ihr Sohn sicher fühlt und die Situation meistert. So schwer es fällt, ab dann sollten Sie den Kleinen vertrauen.

Wie nehmen sechsjährige den Straßenverkehr war?

Ganz anders als Erwachsene. Sechsjährige sind nicht in der Lage, das Geschehen auf der Strasse vollständig zu begreifen. Sie haben ein eingeschränktes Blickfeld und können Geräusche nicht eindeutig orten. Auf Grund Ihrer Größe fehlt ihnen der Überblick.

Sie glauben:“Wenn ich ein Auto sehe, sieht es mich auch.“ Entfernungen und Geschwindigkeiten einzuschätzen fällt ihnen ebenso schwer. Die Kleinen reagieren spontan und impulsiv, laufen einem Ball hinterher, der auf die Straße rollt. Außerdem brauchen Kinder in dem Alter länger, um falsche Entscheidungen zu korrigieren.

Kann mein Kind in der 1.Klasse allein mit dem Fahrrad zur Schule fahren?

Lieber nicht es soll doch sicher zur Schule kommen. Es ist besser die Radfahrausbildung in der Schule abzuwarten, sie findet meist in der 3.oder 4.Klasse statt. Vorher sind Kinder mit den schwierigen Situationen überfordert.

Ist es okay, wenn mein Kind mit dem Roller in die Schule fährt?

Für den Roller gilt: Die Kinder sollten den Schulweg erst zu Fuß trainieren, bis sie ihn mit allen Eigenheiten kennen. Voraussetzung ist natürlich auch, dass die jungen Fahrer den Roller beherrschen und nicht umgekehrt.

Es heißt, Kinder sollen nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden, Warum?

Neben dem Verkehrschaos, das Elterntaxis oft früh morgens vor Schulen anrichten, sprechen auch noch andere Gründe für das Gehen: Die Regeln des Straßenverkehrs werden schneller gelernt, die frische Luft macht fit, stärkt die Konzentration und das Kind kommt sicher zur Schule.

Für Eltern denen dabei (noch) nicht wohl ist, bilden Sie Fahrgemeinschaften mit Kindern aus der Nachbarschaft. Das macht Spaß und fördert das soziale Verhalten.

Wer das Auto nutzen muss: Lassen Sie das Kind ein Stück vor der Schule – immer zur Gehwegseite – aussteigen und wenigstens ein paar Meter zu Fuß gehen!

Quelle: ADAC Motorwelt, Petra Zollner

Zur Unterstützung ein wertvoller Tipp. Hier einfach schmökern

Geschenk zur Geburt

Welche Geschenke kommen zur Geburt am besten an? Ein Baby wird geboren – welch freudiges Ereignis! Ein Geschenk zur Geburt soll her – aber das ist gar nicht so einfach. Schließlich soll es idealerweise sehr persönlich sein, richtig gut ankommen, wirklich eine Freude machen und auf keinen Fall nutzlos sein.

Aber die Zahl der Alternativen ist ja riesig – Jetzt stellt sich die Frage:
Was ist wirklich sinnvoll?   Ist Kleidung sinnvoll?

Sollen Strampler Druckknöpfe oder normale Knöpfe haben? Was kann ich einem kleinen Kinder praktisch und ohne größeren Aufwand anziehen, bzw. wie muss so ein Kleidungsstück beschaffen sein? Wer schenkt noch alles Strampler oder Ähnliches.

Man will ja keiner sein, der dem Baby den 7. Strampler oder die fünfte Rassel schenkt!

Treffe ich den Geschmack der Eltern.
Aber welche Größen? Die kleinen Würmer wachsen doch so schnell! Öl oder Puder dazu?
Ist Spielzeug oder ein Kuscheltier richtig? Die Liste kann beliebig erweitert werden.
Es ist auf jeden Fall keine leichte Entscheidung.

Meine klare Empfehlung ist ein persönliches Geschenk für das Kind, das auch seinen Charme nicht verliert, wenn das Kind größer wird.

Das persönlichste ist ein personalisiertes Kinderbuch. und zwar
„Mein großes Babybuch“ Die ganz persönliche Geschenkidee.

Hier stellt sich das Kind selbst vor. Wann es geboren wurde, wo es geboren wurde, wie schwer es war. Wie die Eltern mit Vornahmen heißen. Zu jedem Punkt kann auch ein Bild eingefügt werden.
Von der Geburt bis zur Vollendung des 1. Lebensjahres begleites dieses Buch die Entwicklung des Babys.

Das ist die perfekte Erinnerung nicht nur für das Baby wenn es älter ist, auch für die Eltern. Das Buch ist ein Unikat, weil es einzeln gedruckt werden muss, da es ja personalisiert ist. Der Name des Kindes und die der Eltern kommen ja im Buch immer wieder vor.

Auch kann auf der 1. Seite eine ganz persönliche Widmung mit eingedruckt werden.
Dadurch bleibt auch der Schenkende immer in Erinnerung.

Ein perfektes Geschenk, das durch seine Einmaligkeit immer seinen Wert erhält.
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Hier nochmal die Besonderheiten
Einzelanfertigung
Jedes Buch wird persönlich für das Kind gedruckt
Personalisierung
Der Name ist im laufenden Text enthalten
Handverarbeitung
Jedes Buch wird einzeln von Hand gebunden
Grossformat
Eindrucksvolle Grösse von 32 x22 cm
Hardcover
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Warum Kinder Weihnachtsbücher lieben

Denken Sie jetzt schon an Weihnachten

Erinnern Sie sich noch an die Weihnachtsfeste Ihrer Kindheit?

Daran, wie es sich anfühlte, vor Aufregung auf den Weihnachtsabend kaum noch schlafen zu können, im Meer der Lichter zu baden und in der Stube zu sitzen, die nach Tannengrün duftete? Die Erinnerungen an die Weihnachtsfeste der Kindheit bleiben uns für immer erhalten. In kräftig gezeichneten Bildern, die von innen heraus zu leuchten scheinen. Es sind Bilder wie diese, die Kinder personalisierteten Weihnachtsbüchern sehen.

Die Adventszeit ist wie dafür gemacht, mit den Kindern durch Weihnachtsbücher zu blättern, ihnen Weihnachtsgeschichten vorzulesen, mit ihnen über die Bilder zu staunen, die in liebevollen Farbkolorationen die Vorfreude auf das Fest wecken.

Eingekuschelt in ein gemütliches Zuhause werden diese Weihnachtsbücher zu kleinen Schätzen für Eltern und Kinder, die gemeinsam die Tage bis zum Heiligen Abend zählen.

So wie sie die Türchen des Weihnachtskalenders Tag für Tag in freudiger Erwartung öffnen, so freuen sich Kinder auf personalisierte Weihnachtsbücher und die Zeit des Tages, an der sie mit Mama und Papa die Geschichten lesen, die sie schon beinahe fließend mitsprechen können. Jedes Bild in diesen Weihnachtsbüchern ist den Kindern vertraut, jedes Wort bleibt ihnen in Erinnerung. Manchmal über Jahre und Jahrzehnte, stets abrufbereit, wenn die Weihnachtszeit vor der Tür steht.

Das Vorlesen und gemeinsame Betrachten von Bilderbüchern ist das ganze Jahr über wichtig für die Kinder. Es schafft eine enge Bindung zwischen ihnen und ihren Eltern. Doch zur Weihnachtszeit bekommt das alles eine besondere Bedeutung. Kinder erleben Weihnachten viel intensiver als die Erwachsenen. Sie kennen den Stress nicht, der damit verbunden ist. Der Weihnachtsmann wird es schon richten.

Man hat nichts anderes zu tun, als die gemütliche Stimmung und Vorfreude zu genießen und auf den Heiligen Abend zu warten. Den Abend, an dem alle magischen Dinge möglich zu sein scheinen. Kinder kennen keinen Einkaufsstress, keinen Geschenkerummel, keine Weihnachtsangebote und keine Hektik bei der Vorbereitung des eigentlichen Festes.

Sie überlassen das alles in tiefstem Vertrauen ihren Eltern und Großeltern und lassen sich vom Zauber dieser Wintertage gefangen nehmen. Wie sehr sie die Weihnachtszeit genießen, können Eltern sehen, wenn ihre Kinder in personalisierten Weihnachtsbüchern blättern und zufrieden die Bilder mit den weißen Winterlandschaften, den Rentieren, der Weihnachtswerkstatt, den gemütlich geschmückten Wohnzimmern und den Weihnachtsmärkten betrachten. Dann nimmt man das Kind auf den Schoß und lässt sich von ihm zeigen, worum es beim Weihnachtsfest wirklich geht.

Schneller als man denkt ist man mit den Kindern in die personalisierten Weihnachtsbücher eingetaucht und erfreut sich mit ihnen an den schönen Bildern und den liebevoll erzählten Geschichten aus einer heilen Welt. Alles scheint jetzt möglich zu sein, die Luft knistert vor gespannter Erwartung und über jedem Tag liegt eine Ahnung von Überraschungen.

Für Kinder sind jene personalisierten Weihnachtsbücher perfekt, die sie durch die gesamte Vorweihnachtszeit begleiten und die ihnen das Warten auf den Weihnachtsmann mit süßen Geschichten verkürzen. So gehen die Kleinen nicht nur viel lieber schlafen, sie haben auch schon eine Inspiration zum Träumen.

Kinder lieben Kinder Weihnachtsbücher, in denen sie sich verlieren können, in denen es viel zu entdecken und zu staunen gibt. Mit dem Kind auf dem Schoß und dem Buch vor sich erleben Sie, wie die Weihnachtszeit ihren Zauber entfaltet. Beinahe fühlt man sich beim Betrachten der Bilder noch einmal selbst wie ein Kind und ganz plötzlich kann man es gar nicht mehr erwarten, bis der Weihnachtsmann endlich an der Tür klopft.

Es sind also nicht nur die Kinder, die die Kinder Weihnachtsbücher lieben. Es sind auch die Erwachsenen, die sich von ihren Kindern anstecken und begeistern lassen. Für diese Magie, die wir noch aus unserer eigenen Kindheit kennen, sind wir nämlich eigentlich nie zu alt.

Schenken Sie Ihren Kindern mit personaliserten Weihnachtsbüchern unvergessliche Stunden in der Vorweihnachtszeit.

Jedes Jahr wieder dieselbe Frage. Was könnte ich meinem Kind schenken, was macht Sinn und womit mache ich ihm eine Freuede.
Wir wollen mal überlegen. Zuerst einmal, wie alt ist mein Kind. Es soll ja altersgerecht sein.
In der heutigen Zeit ist es ja in den meisten Fällen wirklich schwierig, weil die Kinder ja schon fast alles haben Also muß es etwas Besonderes sein.
Eines der interessantesten Geschenke sind personalisierte Kinderbücher.
Diese Bücher bekommt man nicht an jeder Ecke, bzw. in so gut wie keinem Buchladen. Hier fängt die die Besonderheit ja schon an.
Jedes Buch muss ja einzeln für jedes Kind gedruckt werden, denn das Kind ist ja hier immer nicht nur die Hauptperson, sondern auch der Held der Geschichte. Also muß auch der Name des Kindes im Buch immer wieder erscheinen.
Das heisst das Kind kann auf jeder Seite seinen eigenen Namen lesen. Auch ein Freund oder eine Freundin kommt namentlich in der Geschichte vor.
Hierdurch wird das Buch für das Kind natürlich hoch interessant und spannend. Das stärkt die Lesefreude und hat deshalb auch noch einen nützlichen Lerneffekt.
Das Buch hat dadurch dass es ein Unikat ist natürlich auch einen hohen Stellenwert bei dem Kind.
Ein ganz besonderes Highlight ist natürlich auch die persönliche Widmung, die auf der 1.Seite erscheint.
Hier kann der Schenkende seine ganz persönliche Botschaft an das Kind einfügen lassen, so daß auch der Erinnerungswert und das Andenken an die schenkende Person besonders groß ist.
Viele Kinder haben so ein Buch auch noch als Erwachsene in ihrem Bücherschrank.

Besser Lesen – Schritt für Schritt

Besser lesen wollen doch alle, aber niemand kann Ihnen garantieren, dass ihr Kind eine Leseratte wird, aber es gibt Möglichkeiten, mit der Mädchen und Jungen leichter lesen lernen.

Ihr Kind liest bereits fast jeden Text flüssig und dazu auch noch gern. Dann kann ich Ihnen nur gratulieren. In jeder Klasse gibt es diese kleinen Bücherwürmer und Leseexperten.
Aber es gibt auch die vielen anderen: die, die langsam lesen, Wörter mit sehr vielen Buchstaben manchmal gar nicht entziffern können, den Sinn oft nicht verstehen und deshalb auch nie Spaß am Lesen entwickeln.
Warum ist das so? Die Vermutung, dass es nur eine Frage der Übung ist, bis sich langsame zu schnellen Lesern entwickeln, bestätigt sich nur in den seltensten Fällen. In der Regel lesen langsame Leser in Klasse 2 auch zwei Jahre später in Klasse 4 kaum schneller als zuvor. Der wahre Grund: Langsame Leser setzen die Informationen anders um als schnelle. Sie verarbeiten Buchstaben grundsätzlich im Kurzzeitspeicher – und bleiben dieser Methode auch später treu. Leider, denn sie bedeutet, bewusst über etwas nachzudenken, was normalerweise automatisch abläuft.
Es kostet Zeit, ist anstrengend und fehleranfällig, wenn man jedes Mal neu überlegt, welchen Lauten zum Beispiel die Buchstaben B und A und L und L zugeordnet werden müssen und dass sie zusammengezogen das Wort BALL ergeben. Kinder, die auf diese Weise lesen, haben ihr Gehirn noch nicht dazu gebracht, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu verarbeiten. Diese Parallelverarbeitung ist jedoch der Schlüssel, wenn es darum geht, bei einer Sache schneller zu werden und damit besser lesen zu können Der Ort für unbegrenztes paralleles Arbeiten ist das Langzeitgedächtnis. Hier können Informationen bis zu 1000-mal so schnell umgesetzt werden. Gute Leser profitieren davon gleich mehrfach: Sie lesen schnell, mühelos und nahezu fehlerfrei.
Ob Kinder mit dem Kurz- oder Langzeitspeicher arbeiten, wird in der Regel dem Zufall überlassen. Grundsätzlich ist es aber jedem Kind möglich, das Lesen zu automatisieren.

1. Buchstaben benennen

Werden die ersten Buchstaben gelernt, heißt das natürlich noch nicht, bald besser lesen zu können. Aber trotzdem nimmt Ihr Kind dadurch die Welt schon anders wahr. Ihm fällt zum Beispiel auf, wie oft bestimmte Laute (zum Beispiel A und K) zu hören sind.
Richtig üben: Mit wenigen Buchstaben geht’s los. Erst werden alle großen Buchstaben gelernt, später die kleinen – so kommt das Kind nicht durcheinander. Die Reihenfolge, in der die Buchstaben gelernt werden, ist übrigens nicht beliebig! Wenn sie ähnlich klingen (M und N) oder zu ähnlich aussehen (d, b, q, p), fällt das Lernen sofort schwerer. Die ideale Reihenfolge, die Verwechslungen ausschließt, sieht so aus:
A M L U F S I N B O W E R G D H K T Ä P Z Ö V C J Ü X Y
und später
a m l u f s i n b o w e r g d h k t ä p z ö v c j ü x y ß

Immer wichtig:

Alle Buchstaben werden bei ihrem Laut genannt, also M statt Em und P statt Pe.

Verankern im Langzeitspeicher:
Schauen Sie den neuen Buchstaben gemeinsam an und sprechen Sie ihn aus. Anschließend verdecken Sie ihn einen kurzen Moment. Wieder aufgedeckt, bitten Sie Ihr Kind, ihn auszusprechen. Nach einigen Wiederholungen verlängern Sie den Zeitraum des Verdeckens etwas, um den Buchstaben tiefer im Gedächtnis Ihres Kindes zu verankern.
Genauso wichtig: Jede Aufgabenstellung muss immer auf die gleiche Art wiederholt werden. Kinder brauchen exakt die gleichen Abläufe, um sich bestimmte Denkmuster einzuprägen.
Ideal ist die Arbeit mit Farbfeldern, weil sie mit einem psychologischen Kniff arbeiten: Das Kind benennt dabei abwechselnd den Buchstaben und verschiedene Farben. Damit es das gut schafft, muss es den Buchstaben in Richtung Langzeitgedächtnis schieben – auf diese Weise wird das Kurzzeitgedächtnis ausgetrickst.
Was Sie unbedingt vermeiden sollen: zu schnelles Vorgehen! Schenken Sie Ihrem Kind die Zeit, die es braucht, um alle bisherigen Buchstaben wirklich zu beherrschen. Dann erst wenden Sie sich einem neuen zu.

2. Buchstaben zusammenziehen

Mit diesem Schritt können Sie beginnen, wenn Ihr Kind die beiden Buchstaben M und A leicht und sicher beherrscht. Sobald es versteht, dass Laute zusammengezogen werden können, weiß es, wie Lesen funktioniert. Schreiben Sie für diesen Lernschritt A und M auf jeweils ein Kärtchen. Um das Prinzip zu begreifen, genügt es vollkommen, mit zwei Buchstaben zu arbeiten.

Richtig üben: Legen Sie die zwei Buchstabenkärtchen nebeneinander und Ihren Finger auf das M. Sprechen Sie „M“ (nicht Em!). Schieben Sie den Finger auf das A und sagen „A“. Anschließend legen Sie den Finger wieder auf das M und sagen „M“, schieben den Finger weiter auf das A und ziehen die beiden Buchstaben zu „MA“ zusammen. Wichtig ist, dass Ihr Kind Ihrem Finger mit den Augen folgt, damit es anschließend wiederholen kann, was Sie gerade vorgemacht haben. Schafft es das noch nicht, fangen Sie einfach noch einmal von vorn an.

Verankern im Langzeitspeicher:

Nachdem Ihr Kind einige Male die Buchstaben richtig zusammengezogen hat, lenken Sie es durch eine einfache Frage ab. Etwa: „Welche Farbe hat der Tisch?“ Nach der Beantwortung liest Ihr Kind erneut die Silbe.
Wenn Ihr Kind das Zusammenziehen von MA sicher beherrscht, wird es spannend: Vertauschen Sie die Buchstabenreihenfolge zu AM. Gehen Sie dabei so vor wie oben beschrieben. Unbedingt vermeiden: jetzt schon Verbindungen aus Konsonanten bilden wie KR oder ST

3. Die Blickrichtung beim Lesen richtig steuern

Gute Leser können sechs bis acht Buchstaben auf einmal erfassen und gleichzeitig die Bedeutung des Wortes verstehen. Anfänger schaffen das noch nicht. Sie heften den Blick fest auf den einzelnen Buchstaben, dann auf den nächsten und so weiter.

Richtig üben: Damit sich der Blick zunehmend öffnen kann, muss die Augenbewegung beim Lesen richtig gesteuert werden. Das passiert, wenn zunächst grundsätzlich von links nach rechts gelesen wird. Alle Spielereien in der Textgestaltung sind deshalb zu diesem frühen Zeitpunkt kontraproduktiv.

Verankern im Langzeitspeicher:

Üben Sie täglich mit Ihrem Kind fünf bis sieben Minuten lang. Nutzen Sie dabei Texte, die ideale Voraussetzungen erfüllen. Unbedingt vermeiden: Textgestaltung mit Bildelementen. Falls Sie geeignete, aber bebilderte Texte finden, am besten abtippen und in großer Schrift ausdrucken. Oder: Text kopieren und die Bilder abkleben.

4. Erste Wörter und Texte besser lesen

Ihr Kind fühlt sich bei einfachen Wörtern bereits recht sicher? Glückwunsch! Ihr Kind und Sie haben schon viele Hürden gemeistert. Auf dieser Basis kann es wunderbar aufbauen.

Richtig üben: Wenn die folgenden Punkte zutreffen, sind Sie auf der sicheren Seite, dass die Texte ideal für Leseanfänger sind:

Die Schrift ist schön groß und im Flattersatz geschrieben.

Die Schriftart ist besonders eindeutig, weil sich zum Beispiel das große I und das kleine l deutlich voneinander unterscheiden.
Die Sätze sind kurz und lebendig in der Wortwahl.
Die Satzmuster und Wörter wiederholen sich.
Auf der Seite befinden sich keine Bilder, die von der Schrift ablenken könnten.
Verankern im Langzeitspeicher:
Weiterhin täglich fünf bis sieben Minuten lang üben. Das genügt, wenn Sie im Blick behalten, dass in dieser Zeit auch wirklich konzentriert geübt wird. Steigern Sie dabei den Schwierigkeitsgrad aber nur ganz langsam.
Unbedingt vermeiden: Lesen findet zunächst einmal ohne Bedeutung statt. Solange das Kind noch Ka-nin-chen zusammenzieht, sollte es nicht schon den Sinn eines Textes erfassen müssen. Das wird ihm sowieso leichtfallen, wenn der eigentliche Lesevorgang automatisiert worden ist.

5. Verstehen, was man liest

Nicht nur Erstklässler wissen selten, was sie gelesen haben. Auch Kinder, die bereits flüssig lesen, verstehen oft nicht, worum es im Text geht. Das liegt daran, dass sie für die Technik lange Zeit so viel Energie benötigen, dass fürs Verständnis nichts übrig bleibt. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum so viele Kinder genau dann, wenn es mit dem Lesen schon ganz gut klappt, trotzdem für sich die Entscheidung treffen: „Besser lesen ist nicht mein Ding.“

Meistens steckt folgender Gedanke dahinter: Das Kind glaubt, bereits auf dem Höhepunkt des –besser Lesen Könnens angelangt zu sein, und schlussfolgert: „Das macht keinen Spaß.“ Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass Sie Ihrem Kind weiterhin vorlesen und ihm dabei ab und zu sagen, dass es genau auf diese Weise auch lesen können wird, wenn es weiterhin so fleißig ist.

Richtig üben: Jedes Kind genießt die ungeteilte Aufmerksamkeit bei Mama oder Papa auf dem Schoß und ist deshalb auch bereit, für diese schönen Momente selbst etwas zu geben. Seine Anstrengungsbereitschaft zum Beispiel, wenn abwechselnd gelesen wird. Gemeinsames Lesen in gemütlicher Atmosphäre hilft übrigens auch fortgeschrittenen Schülern, die noch keine flüssigen Leser sind besser lesen zu können Sie trainieren dabei nicht nur ihre Lesekompetenz, sondern lernen unbewusst auch, sich selbst Ziele zu setzen und sich an Prinzipien zu halten, wie „Vor dem Einschlafen lese ich immer mindestens drei Seiten“.

Quelle: Eltern
Die Leselern-Methode von Jansen und Streit

Jeder sechste Deutsche liest wie ein Zehnjäriger

OECD-Bildungsstudie: Jeder sechste deutsche Erwachsene liest wie ein Zehnjähriger

Hallo lieber Besucher,

die Überschrift, daß jeder 6 Erwachsene liest wie ein sechjähriger ist für ein Land wie Deutschland schon sehr beschämend. Ehrlich gesagt, hab ich mit diesem Ergebnis auch nicht gerechnet.

Durch diese Pisa Studie wird Deutschland, das Land der Dichter und Denker echt blamiert.
Dabei wurden doch nur einfache Fragen gestellt mit denen alle Eltern konfrontiert werden. Zum Beispiel über Kindergartenregeln.

Eine Regel heisst zum Beispiel: „Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind bis 10 Uhr hier ist.“
Die Frage dazu lautete: „Um welche Uhrzeit sollten die Kinder spätestens im Kindergarten eintreffen?“

Oder das Bild eines Thermometers, auf dem die Gradzahlen sowohl in Celsius als auch in Fahrenheit angegeben sind.
„Welche Temperatur zeigt das Thermometer in Grad Fahrenheit an?“, lautet die dazugehörige Frage.

Eigentlich ist das doch klar und kein Problem, oder?
Aber ob du es glaubst oder nicht, viele Erwachsene Menschen in Deutschland haben ein richtiges Problem mit solchen Fragen.

In diesen einfachen abgefragten Bereichen liegt Deutschland l so im Durchschnitt etwa im Mittelbereich. Das heisst doch aber auch, dass sehr viele weit unter diesem Durchschnitt liegen.

Im Vergleich dazu konnten die Japaner und Finnländer am besten lesen und rechnen. Sie hatten gegenüber Deutschland einen Vorsprung von 4 bis 5 Schuljahren.

Am schlechtesten schnitten Italien und Spanien ab. Das sollte aber keine Genugtuung für uns sein. Dabei gibt es doch gerade bei uns alle Möglichkeiten zu lesen.

Eine wichtige Übung für Erwachsene ist es personalisierte Kinderbücher vorzulesen oder lesen zu lassen. Hier wird Interesse bei dem Kind geweckt, weil es ja die Hauptperson in den Geschichten ist und die Erwachsenen üben auch gleichzeitig das Lesen. Und wenn sie sehen, wie sich das Kind freut und leuchtende Augen bekommt, ist das auch nochmal eine zusätzlich Motivation personalisierte Kinderbücher zu schenken.

Diese personalisierten Kinderbücher gibt es für Jungen und Mädchen in allen Bereichen. Ob das Abenteuer sind wie, Im Land der Dinosaurier, Im Zeitalter der Ritter, Der Flug ins Weltall oder auch Mein Schulanfang und Sicher im Straßenverkehr. Aber schau selbst in der Liste nach, du findest bestimmt das Richtige.

Fazit.
Lesekompetenz: Beim Verstehen, Interpretieren und Bewerten von Texten erreichten die deutschen Teilnehmer leicht unterdurchschnittliche Werte und landeten auf Platz 15 von 23.
Auf Stufe 1 oder niedriger landen 17,5 Prozent der Menschen in Deutschland.
Diese Stufe entspricht laut OECD dem Niveau eines zehnjährigen Kindes: Die Befragten sind maximal in der Lage, nur kurze Texte mit einfachem Wörtern zu lesen und nur begrenzt in der Lage diese auch richtig zu verstehen und weiter zu geben.

Da Alter ist entscheidend. Damit das deinen Kindern, ich meine natürlich allen unseren Kindern nicht auch so geht, sondern sie wirklich zu den gut Ausgebildeten gehören, sollte niemand die Gelegenheit verpassen den Kindern die Chance zu geben den Spass am Lesen zu finden.

Das fördert auch ganz entscheidend den Zugang zu weiterer Bildung.
Personalisierte Kinderbücher sind dafür eine phantastische Gelegenheit. Wenn dein Kind die Hauptperson in den verschiedenen Geschichten ist, liest es begeistert und zeigt dass auch seinen Freunden.
Wenn die Kinder mit Spass personalisierte Kinderbücher lesen, werden sie sogar ganz nebenbei abgelenkt immer nur ihr Handy oder Smartphone zu benutzen. Derade das ist ein Grund dafür dass viele Kinder wenig lesen. Aber wie gesagt, wenn Sie Titelheld und Hauptperson in den verschiedenen Geschichten sind, kommt die Lust zu lesen ganz automatisch.

Verpasse jetzt nicht die Chance, wähle ein Buch aus und empfiehl die pesonalisierten Kinderbücher selbst auch weiter, damit die nächste Studie auf alle Fälle besser ausfällt

 

 

Personalisiertes Kinderbuch in verschiedenen Sprachen

Kennst du das Problem, du hast im Urlaub oder auf eine Party nette Leute kennen gelernt die zum Beispiel aus Frankreich, Italien oder Spanien kommen.

Diese Leute haben genau wie du auch kleine Kinder. Jetzt möchtest du diesen Kindern eine Freude machen und und weisst auch schon wie. Nämlich mit einem  ganz persönlichen Geschenk, einem personalisierten Kinderbuch. Ein Buch also, in dem der Name des Kindes immer wieder genannt wird, weil es ja Titelheld der Geschichte ist.

Jetzt kommt das Problem, deine neuen Freunde kommen aus Italien, sind noch nicht lange in Deutschland und die Kinder können auch noch nicht deutsch sprechen.

Du möchtest ihnen aber unbedingt eine Freude machen. Was machst du jetzt? Wo fängst du an zu suchen? Gibt es so was überhaupt?

Ich kann dich beruhigen, hier auf meiner Seite biete ich dir sogar mehrere Sprachen an. Und das geht ganz einfach.Zuerst schaust du dich mal um was ich alles für verschiedene Bücher anbiete.

Soll es für einen Jungen sein oder ein Mädchen. Ein Abenteuer oder ein Erlebnisbuch.

Auf der Startseite findest du auch ein Übersicht..Für Jungen zum Beispiel das Fussballbuch oder Flug ins Weltall oder Schatzsuche oder, oder,oder..

Für Mädchen Ponyfarm oder  Zirkus in der Stadt oder Ein Tag im Zoo oder, oder, oder…

Was machst du jetzt?Du suchst dir ein Buch aus, klickst auf die Leseprobe und scrollst ganz nach unten.

Hier findest du den Bestellbutton. Wenn du da drauf klickst, kannst du auswählen ob das personalisierte Kinderbuch für einen Jungen oder ein Mädchen sein soll.

Und Achtung jetzt ganz wichtig, hier kannst du auch aus verschieden Sprachen auswählen.

Du gibst die Sprache deiner Wahl an und bestellst das Buch dann in der von dir gewünschten Sprache.

Und Hurra, du hast dein Problem gelöst.

Geschenk zur Geburt mit Namen

Geschenk zur GeburtGeschenk zur Geburt mit Namen

Geschenk zur Geburt mit Namen. Viele Leute suchen intensiv persönliche Geschenke für ihr eigenes Kind aber auch zum zum verschenken an Freunde und Bekannte.

Vor Kurzem wurde ich gefragt, hast du da vielleicht eine Idee für ein Geschenk zur Geburt mit Namen. Die meisten Leute haben doch bereits alles. Ich möchte aber was Besonderes das nicht jeder hat und auch einen Erinnerungswert hat.

Dazu kann ich nur sagen, natürlich kann ich dir weiterhelfen. Du musst dir nur einfach mal Gedanken machen und darüber nachdenken. Lass uns das zusammen tun.

Was suchst du genau. Geschenk zur Geburt eines Kindes, personalisiertes Geschenk für die Geburt mit Namen, oder personalisiertes Babygeschenk.

Laß uns weiterdenken. Was soll das für ein Geschenk sein?

In diesem Fall empfehle ich dir ein personalisiertes Kinderbuch mit dem Namen des Kindes. Da es ja zur Geburt sein soll also ein personalisiertes Babybuch mit eigenem Namen. Da das Kind ja selbst noch nicht lesen kann, ist es also ein Vorlesebuch als Geschenk zur Geburt.

Ich schlage dir ein Buch vor mit dem Titel „Meine Gute Nacht Geschichten“ und es ist natürlich zum Vorlesen, mit verschiedenen Märchen drin.

In Jeder Geschichte wird er Name des Kindes eingedruckt. Was für das Baby später eine tolle Erinnnerung ist. Du kannst nämlich auf der ersten Seite auch noch eine persönliche Widmung drucken lassen, denn jedes Buch wird natürlich einzeln gedruckt weil ja das Baby hier mit dem eigenen Namen genannt wird. Den Text für die Widmung kannst du auch selbst bestimmen. Zum Beispiel: „Für mein liebes Patenkind zur Erinnerung von Deiner Tante Elfriede“

Aber wie gesagt, den Text kannst du selbst bestimmen.

Wie gefällt dir mein Vorschlag?

Du hast sogar die Möglichkeit, wenn das Kind größer ist weitere Kinderbücher mit seinem Namen zu verschenken. Zum Beispiel:

Mein Schulanfang

Wie gesagt auch das ist ein personalisiertes Kinderbuch mit eigenem Namen.

Ich weiß, daß die Kinder das Buch sehr gerne aufbewahren und sich später als Erwachsene noch gerne erinnern und vor allen werden sie sich an dich erinnern, weil ja die Widmung mit deinem Namen drinsteht.

Ich kann dir versichern mit einem solchen Geschenk machst du dich bei dem Beschenkten unvergesslich.